Brustvergrösserung in Zürich

BrustvergrösserungUnter der Bezeichnung Brustvergrösserung versteht sich eine Operation, bei der Implantate in die Brüste eingesetzt werden, hierdurch wird das Brustvolumen vergrössert. Brustvergrösserung, auch Mammaaugmentation genannt, wird sehr häufig von Frauen vorgenommen, die einem bestimmten Schönheitsideal nachkommen möchten, Ziel bei dieser Art der Brustvergrösserung ist es einen volleren Busen zu erhalten, manchmal sogar mit dem Wunsch dass man auch deutlich sieht, dass eine Brustvergrösserung vorgenommen wurde. Die Brustvergrösserung als Wunsch grössere Brüste zu besitzen, wird hierbei aus rein kosmetischen Grünen vollzogen, die Krankenkassen zahlen hierfür nichts, dies müssen Patienten aus eigener Tasche zahlen.

Wird die Brustvergrösserung aus medizinisch notwendigen Gründen vorgenommen, so werden die Kosten hierfür von den Kassen übernommen. Medizinisch notwendige Brustvergrösserungen können dann gegeben sein, wenn beispielsweise eine Fehlstellung der Brüste vorliegt, denn dies gilt als Erkrankung, ebenso kann es notwendig sein die weibliche Brust nach einer Amputation zu rekonstruieren, oft der Fall nach einer Krebserkrankung. Brustvergrösserungen sind heutzutage keine Seltenheit mehr, in Deutschland werden jährlich über 25. 000 Brustvergrösserungen durch Brustimplantate vorgenommen.

Die Brustvergrösserung wird von einem Schönheitschirurgen durchgeführt, die Operation kann neuerdings auch ohne Vollnarkose stattfinden. Bei der Brustvergrösserung wird durch den Chirurgen ein Schnitt gemacht, dieser ist nach der Brustvergrösserung kaum noch zu sehen. Nach dem Schnitt hebt der Chirurg das Brustgewebe an, er bildet nun eine Implantattasche, hierein wird das ausgewählte Brustimplantat eingeführt. Ist das Brustimplantat eingeführt, so wird dieses unter die Brustdüse oberhalb des Brustmuskels gesetzt, in der Medizin nennt sich dieses subglanduläre Implantation. Bei der Brustvergrösserung ist es auch möglich, dass der Chirurg das Implantat unter den Brustmuskel setzt, dies nennt sich in der Medizin submuskuläre Implantation, diese Art der Brustvergrösserung wird zumeist bei Frauen mit wenig Fettgewebe durchgeführt.

Bei der Brustvergrösserung kann zwischen zwei Formen der Implantate gewählt werden, zum einen die runde Form, zum anderen die asymmetrische Form. Eine runde Form des Brustimplantats sieht sehr unnatürlich aus, dieser Effekt ist jedoch in den meisten Fällen auch so gewünscht, während die asymmetrische Form des Brustimplantats der natürlichen weiblichen Brustform sehr nahe kommt. Neben der Form des Brustimplantats, gibt es bei der Brustvergrösserung auch Unterschiede bei den Füllungen des jeweiligen Brustimplantats. Das Brustimplantat kann entweder mit Silikongel gefüllt sein, oder aber mit einer Kochsalzlösung nach Einsetzen des Implantats befüllt werden. Brustvergrösserungen die mittels Implantaten gefüllt mit Silikongel durchgeführt werden, sorgen für ein natürliches Gefühl, beim Antasten der Brust, während die Implantate mit Kochsalzlösung einen weniger stabilen Eindruck machen können und sich nicht so natürlich anfühlen. Bei den meisten Brustvergrösserungen werden Implantate mit Silikongel eingesetzt, daher stammt auch die umgangssprachliche Bezeichnung " Silikonbusen".

Wie bei jeder anderen Operation birgt, auch die plastisch ästhetische Chirurgie Risiken. Grösstes Risiko ist wohl eine Kapselfibrose, diese kann entstehen, da das Implantat einen Fremdkörper darstellt. Der Körper bildet eine Kapsel aus Narbengewebe, dies ist eine Fremdkörperreaktion. Diese Reaktion wird allerdings in einigen Fällen problematisch. Wenn sich nach erfolgter Brustvergrösserung die Brust verhärtet, kann dies unter Umständen zu einer Verformung mit Schmerzen führen. Um das Risiko einer Kapselfibrose bei erfolgter Brustvergrösserung so gering als möglich zu halten, sollte der Eingriff nur von einem erfahrenen Chirurgen durchgeführt werden. Nach der chirurgischen Behandlung muss für 6 Wochen am Tag und in der Nacht ein spezieller Stütz- BH getragen werden, dieser stützt die Brustmuskulatur, die in den nächsten 6 Monaten nach der Brustvergrösserung nicht überanstrengt werden sollte.

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