Botox

BotoxDieses Präparat steht für acht neurotoxische Proteine, die von Bakterienspezies, die im Erdboden vorkommen, ausgeschieden werden. In diesem Stadion ist es noch ein Gift, das Nerven und Muskeln angreift. In den 1980er Jahren werden diese Proteine zu medizinischen Zwecken abgewandelt benutzt und zeigen Erfolge beim Behandeln von neurologischen Bewegungsstörungen. Die Mediziner können diese Proteine aber nur stark verdünnt verwenden, um eine Vergiftung zu vermeiden. Ab 1972 wird das Botox dann auch zur Faltenglättung verwendet, was in der plastischen Chirurgie gemacht wird. In der Medizin wird Botox auch bei sehr starken Spannungskopfschmerzen und Migräne angewendet sowie zur Behandlung verschiedener Muskelschwächen in vielen Bereichen des Körpers. Am bekanntesten ist Botox durch die kosmetische und plastische Chirurgie geworden.

In erster Linie wird dieses Präparat gegen Faltenbildung eingesetzt, das heißt, aufkommende Falten werden geglättet.

Durch die starke Wirkung von dem Präparat auf die Muskelstränge und auch auf die Nervenstränge werden diese, einfach ausgedrückt beruhigt, und straffen dadurch die Haut. Das Zucken mit den Muskeln, beispielsweise in Gesicht, wird vermindert und die Gesichtshaut bleibt straff und glatt. Wenn es dabei richtig und vorsichtig angewendet wird, werden die von Botox behandelten Stellen geglättet, ohne das das Mienenspiel im Gesicht beeinträchtigt wird. Bei einem Lifting ist dieses nicht der Fall, da die Haut sehr straff und nach einer Maske aussieht. An diesem guten Beispiel erkennt man schon den Unterschied in den beiden Behandlungsmethoden, um seine Gesichtshaut in gutem Zustand zu erhalten. Ein Beispiel für gute und vorsichtige Behandlung mit Botox sind die Krähenfüße, die bei Bewegungen noch leicht zu erkennen sind, aber im Ruhezustand wieder ganz verschwinden. Auch die Behandlung der sogenannten Zornesfalte zeigt guten Erfolg, da sie nur noch selten auftritt, und sich schnell wieder glättet.
Natürlich darf sich kein Patient schnelle Wunder erhoffen, wenn das Botulinumtoxin, wie Botox auch genannt wird, in vorsichtigen Dosen angewendet wird. Nach 2-5 Tagen erkennt man schon eine erste kleine Wirkung, aber erst nach 2 Wochen ist das Ergebnis meist perfekt. Es kann aber auch vorkommen, das eine zweite Sitzung erforderlich ist, wo noch kleine Korrekturen notwendig sind. Bei der Behandlung der Zornesfalte kann manchmal auch eine kombinierte Methode zum Einsatz kommen, wo das Botulinumtoxin mit Hyaluronsäure gespritzt wird, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Nach der Behandlung mit Botox an den Falten und Krähenfüßchen im Gesichtsbereich zeigt der Gesichtsausdruck ein harmonisches und ausgeruhtes Aussehen.

Kleine Risiken sind aber auch bei dieser Behandlung nicht auszuschließen. Da das Botulinumtoxin direkt in die zu behandelnden Falten gespritzt wird, können die Einstichstellen natürlich auch kleine Rötungen verursachen, die aber schon nach circa einer Stunde verschwinden. Auch zu tief eingespritztes Botox kann Nebenwirkungen, wie die kontrollierte Augenlidbewegung zu beeinträchtigen. Bei einer vorsichtigen Behandlung eines guten Chirurgen sind die Nebenwirkungen sehr selten. Wenn die Botoxbehandlung alle 4-6 Monate wiederholt wird, beruhigen sich die Muskeln und die Wirkungszeit verlängert sich bei einer regelmäßigen Injizierung. Die Behandlung mit dem Präparat Botox ist eine einfache Sache, da sie nur wenige Minuten dauert. Man sollte sich aber nur einen erfahrenden, renommierten Schönheitschirurgen anvertrauen, da die Spritzung genau gemacht werden muss, damit bei zu tiefer Einspritzung keine Nebenwirkungen eintreten. Schmerzen treten nicht mehr auf, als bei einer normalen Spritze oder einer Impfung, daher ist eine Narkose nicht nötig.

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